Thursday, October 2, 2008

Sunday, September 28, 2008

Tamdaradam: KICHO!




Es gab Familienzuwachs im Dragonfly.inn und wenn ich kurz den kleinen grossen Vierbeiner vorstellen darf: bardino-rottweiler mischling, 10 Monate jung, büchst gerne aus und ist stundenlang alleine in der Stadt unterwegs, bis ihn jemand wiedereinmal einfängt und den Anruf bei Cheeky-Face tätigt, ob sie evtl. einen Hund namens Kicho besitzt und diesen abholen möchte...er ist eben sehr selbstständig.

Sunday, September 21, 2008

~Hey, hey, Wicki!~



Neulich habe ich festgestellt, dass der neue Film, Wicki & die Wickinger doch tatschächlich am Walchensee gefilmt wird...aufgrund dieser Entdeckung gíbt es jetzt ein paar Fotos vom Wicki-Dorf...schön...

Monday, September 1, 2008

b-day partys sind toll!




Vor allem weil man sich den Bauch vollschlagen kann und bis in die frühen Morgenstunden feiern...Alles Gute mein Schatz!

Wednesday, August 20, 2008

wieder GLÜCKLICH VEREINT...






...die Hochzeit meines Cousins, hat es doch tatsächlich geschafft alle Geschwister unserer Mamis zusammenkommen zu lassen (immerhin eine Anzahl von 7 und alle mit zusätzlichem Anhang!!!).


Schön war es auf jeden Fall, aber auch anstrengend, gerade wenn man bedenkt, dass in den Jugo-Landen drei Tage lang gefeiert wird! Und bei uns wird wirklich gefeiert, was heisst: tanzen, singen und der ein oder andere ein Instrument spielen...


Alles Gute für die Zukunft Mario & Guga!


Vor mir lagen zwei Straßen,

ich wählte die am wenigsten begangene,

und das genau machte den Unterschied.

Thursday, July 31, 2008

da es förderlich...


...für die Gesundheit sein soll, habe ich beschlossen glücklich zu sein!


Und doch glauben manche Hähne, dass die Sonne ihretwegen aufgeht...

Thursday, June 12, 2008

CROATIA - Deutschland 2:1


Und wie schön kann doch die EM sein. Meine Lieben, nicht böse sein, es ist nur ein Spiel und dabei sein ist alles...möge der Bessere gewinnen!!!

Tuesday, June 10, 2008

Heute hat mich die Nachricht ereilt, dass sich ein Bekannter erhängt hat.

Allein die Tatsache ist traurig, aber die Frage die sich einem hierbei stellt, ist immer die "was macht das Leben so unerträglich, dass man den Wunsch hegt es zu beenden?"

Ich kenne ihn als Namensgeber zu "cheeky face", einen eigentlich immer gut gelaunten und lächelnden, gut aussehenden aber etwas seltsam tanzenden, braungebrannten Surflehrer der ab und zu etwas traurig von einer Liebschaft sprach, von der Insel die Balsam für meine Seele ist.

Zum einen ist die Tatsache, dass die zwei Menschen die ich kannte beide männlichen Geschlechts waren, die Suizid verübten, könnten die These bestätigen, dass es die Männer sind die ernst machen und nicht vorher in langen Briefen o. ä. vorher schon mal um Hilfe rufen. Nein, in diesen Fällen ist es zu spät, denn sie folgen dem Prinzip des Wollens. Wenn man etwas wirklich will, dann tut man es einfach, ohne gross vorher darüber zu überlegen.

Und da sitzt man dann, und denkt darüber nach: was macht MEIN Leben lebenswert, und wieso hat dieser Mensch nichts mehr gehabt das in hätte trösten können.

Mir wurde folgendes einmal gesagt: Wir sitzen alle in der Gosse, aber einige schaffen es die Sterne zu sehen.

Monday, June 9, 2008

Von Vertiefungen oder schmerzlichen Lösungen


Am Anfang einer jeden Beziehung, steht die Verliebtheit, auch in einer freundschaftlichen, denn man ist wachsam und aufmerksam, bemerkt kleine (alltägliche) Dinge. Bis zu jenem Punkt an dem wir anfangen in das Gegenüber Wunschbilder zu projezieren, so wie wir jemanden gerne haben wollen würden. Der Geist arbeitet in diesem "Stadium" auf Hochtouren, in dem er Eigenschaften aus der Wirklichkeit mit dem Phantasiebild verknüpft, und so entsteht ein von uns selber geschaffenes Bild jener Person, die uns so lange im Kopf spuckte. Und damit ist der Weg zu einem "Zahir" geebnet.

Das Bedürfnis auf "Vereinigung" sollte nicht einem z.B. einem frustriertem Alleinsein entspringen, nicht ein Hunger nach Liebe durch Anerkennung und auch nicht einem Spiegelbild der Selbsterkenntnis welches fasziniert. Es sollte vielmehr ein Erlebnis, eine Wahrheit, meiner Liebe verbunden mit der Liebe eines anderen, das Gefühl von Nähe und Vertrautheit, ohne Lügen und Angst. Es sollte keinem Defizit nach Liebe entspringen.

Die Zweisamkeit in der Erwartung von Lob und Anerkennung ist keine Basis für mein Leben und mein Glück. Denn dann wird die Liebe enttäuschen.

Wir sollten einander, jeder als ein ganzes und vollständiges Wesen aufeinandertreffen. Die Liebe soll unsere Begegnungen beglücken und bereichern. Solange wir die grundlegende Bedeutung des Alleinseins nicht verstanden haben, werden wir es auch nicht mit der Zweisamkeit können.
Wir wissen, dass sich die Liebe steigern lässt, jedoch mit jedem Versuch sie festzuhalten, ihr auf-und abzuwellen zu festigen, die erloschene Glut anzufachen, wird scheitern.

Die Liebe vertiefen zu wollen, nur weil wir ein Defizit fühlen; Die Liebe festzuhalten weil wir finanzielle und seelische Sicherheit suchen; Dann werden wir scheitern. Sobald der Wille zu soetwas einsetzt, ist die Liebe in höchster Gefahr sich wieder zu verflüchtigen.

Und wer kennt es nicht, die alles entscheidende Phase? Sie ist es, die über das Schicksal der Beziehung entscheidet.

"Das Aussehen entscheidet wer zusammenkommt- der Charakter wer zusammenbleibt."

Alles Streben, Hoffen, Wünschen und Sehnen muss ein Ende haben. Die Vertiefung kann nicht erfolgen, denn wenige haben die Reife für diese allesentscheidende Phase entwickelt, und unvorbereitet gelangt man in grosse Einsamkeit. Hier kann uns auch keiner Helfen, wir müssen das rettende Ufer selber wiederfinden. Wir wünschten vielleicht die Vertiefung der Liebe, aber durch die Nicht-Reife haben wir bereits unwiderruflich die Loslösung, das Loslassen hervorgerufen.

Wir wollen es nicht wahrhaben, und setzen verschiedene Abwehrmechanismen (wie die Flucht in Arbeitssucht, Gefühlsmasken, Charaktermaske oder Beschuldigungen u.v.m.) ein, um die Wahrheit nicht zu sehen.

Deshalb wollen die meissten Menschen belogen werden, mit einer Lüge lebt es sich leichter.
Die Angst vor Verlust des Partners und die Angst vor Verlust der Autonomie (Trennungs- und Vereinnahmungsangst) sind die dabei die beiden wichtigsten Antriebe.



Sie sagten, daß sich mich "liebten".
Ich sah aber klar, daß sie mich, das, was ich in der Wirklichkeit bin, nicht einmal bemerkten...

Wednesday, May 21, 2008

Und weil´s so schön war...






...noch mehr pics!

Jahaa!!!






Ich war auch in Croatia...back to the r...

Nun ja, da Wind angesagt war, brauchte es nicht einmal meiner genialen Überredungskünste, Stefan dazu zu bewegen nach Istrien zu fahren über ein verlängertes Wochenende...und es war sensationell, wie man sieht kam sogar mein Board Nunug zum Einsatz, allerdings nur zum Paddeln...aber wie´s so schön heisst: jeder Tag im Wasser zählt!

Cheeky Faces...


überall...an dieser Stelle gaaanz viele besitos guapaaaa!!!!

Heinrich Heine (1797-1856)

Dass du mich liebst, das wusst ich,
Ich hatt es längst entdeckt;

Doch als du mir´s gestanden,
Hat es mich tief erschreckt.

Ich stieg wohl auf die Berge
Und jubelte und sang;

Ich ging ans Meer und weinte
Beim Sonnenuntergang.

Mein Herz ist wie die Sonne
So flammend anzusehn,

Und in ein Meer von Liebe
Versinkt es groß und schön...

Lissabon und regnerische Tage...






...so meine Lieben, endlich habe ich mal Zeit, Zeit um ein paar Worte zu schreiben, und ein paar Bilder zu zeigen. Naja, nach einem ziemlich tränenreichen Abschied vor nem guten Monat von meiner Insel der Glückseeligen (meine Sitznachbarin hatte sich ernsthaft Sorgen um mich gemacht), ging es ohne Übergang erst ein mal nach Lissabon.

Ok, es kann sein das ich mir einfach zu viel erwartet habe, oder es liegt am Wetter, ich weiss es nicht, aber ich bin enttäuscht.

Mal abgesehn, von der gepriesenen "nostalgischen elektrischen Tram" (sehr nett umschrieben, der Schreiber des Reiseführers saß wohl noch nicht selber drin, dass Ding ruckelt und wackelt grobmototrisch die Strassen hoch und runter!), haben wir uns noch ein bisschen in Belem umgeschaut, was meiner Meinung nach auch noch am interessantesten war, wurden wir an fast jeder Strassenecke im Stadtzentrum (einmal kam sogar einer an unseren Tisch im Restaurant!) von Herren in fragwürdiger Form auf seine 1a- rein-pflanzichen Waren angesprochen.

Nun ja, nach den Enttäuschungen der Stadt Lissabon, dachten wir machen wir halt nen kleinen Trip an Meer (Ausflug nach Costa da Caparica per Boot& Bus). Ich kann nur sagen, wären wir doch bloss in der Stadt geblieben!

Für ein paar hübsche Bilder hat es trotzdem gereicht, und günstig Wein und Fisch gab es dafür...

Zitate von p.c. - Der Alchimist


Ich weiss, jeder kennts da schon längst bekannt, trotzdem find ichs immer wieder schön...:

Erst die Möglichkeit, einen Traum
zu verwirklichen,macht unser Leben
lebenswert.


Ich bin wie alle Menschen: Ich sehe die Welt so,
wie ich sie gerne hätte, und nicht so,
wie sie tatsächlich ist.


Nur eines macht sein Traumziel unerreichbar:
die Angst vor dem Versagen.



Sunday, April 13, 2008

Please don´t stop the music!





Tja, die eine kommt, die andre´ muss leider wieder gehn, und der Abschied darf auch gebührend gefeiert werden...lustisch wars und die boxen wurden auch nicht verschont: please don´t stop the music...

cheeky face´s welcome back home party





und zu Hause ist es doch am schönsten...

Monday, April 7, 2008

Frau Miezi Shiva versteckt sich gern...



...und wird auch gern mal vergessen...und wenn man nach Hause kommt, sitzt sie gemuetlich in ner schattigen Ecke...und das Ergebnis hat sich nicht verstecken koennen...