Wednesday, September 23, 2009

Die Sache mit Gott

Ich habe hier eine kleine Geschichte heute gelesen, die ich unbedingt wieder geben moechte:

Ein Mann hatte einen Traum. Er traeumte, dass er mit Gott am Strand entlang spazieren ginge. Am Himmel zogen Szenen aus seinem Leben vorbei. Und fùr jede Szene aus seinem Leben waren Spuren im Sand zu sehen.
Als er aber auf die Fussspuren zurùckblickte, sah er manchmal zwei Spuren und manchmal nur eine. In Zeiten gròsserer Not und Trauer, fiel ihm auf, zeigte sich nur eine Spur. Deshalb fragte er den Herrn: "Herr, ich habe bemerkt, dass zu den traurigen Zeiten meines Lebens nur eine Spur zu sehen ist. Du aber hast versprochen, stets bei mir zu sein. Ich verstehe nicht, warum du mich da, wo ich dich am nòtigsten brauchte, allein gelassen hast?"
Da antwortete der Herr:
"Mein lieber Freund, ich liebe dich und wùrde dich niemals verlassen. In den Tagen, in denen du am meisten gelitten und mich am nòtigsten gebraucht hast, wo aber nur eine Spur zu sehen ist, da habe ich dich getragen."

Dos Croatas en Tenerife - Teide Nationalpark und MEER




Tuesday, September 22, 2009

Dos Croatas en Tenerife - Banana Island






Ich wünsche mir, dass ich glücklich sterben kann. Ich glaube das sollte das Ziel sein. Noch dazu wünsche ich mir einen gleichberechtigten aber auch kritischen Partner und dazu ein liebevolles Zuhause (mit Kindern?). Ich wünsche mir nach Hause kommen.


Es gibt Paare denen sieht man an, dass es da eine tiefe Bindung gibt. Ich denke nicht, dass diese aus "Liebe auf den ersten Blick" entstanden ist. Diese Bindung ist durch jahrelanges Zusammenhalten (nicht Zusammensein) entstanden, auf seine ganz eigene Weise. Durch die Höhen und vor allem die Tiefen.


Jede Beziehung ist wie ein Fluss sie bewegt sich, sie verändert sich. Irgendwann mündet sie dann in einen See. Manchmal wird dieser Fluss verschmutzt, verunreinigt und das Wasser wird trüb, manchmal werden Dämme erbaut, die den Fluss hindern sollen weiterzufließen.

Vielleicht gilt es diese Dämme zu überwinden, um das dahinterliegende nicht austrocknen zu lassen und ergründen zu können.

Es wird sich schon ein Weg finden.


Liebe, lebenslang? Was uns Hollywood und sonstige Produzenten der UNTERHALTUNGSindustrie, an FIKTIVER Liebes- und Lebensgeschichten zeigen ist nicht wahr. Mit dem "Happy End" beginnt der Alltag.


Das tagein und tagaus sollte aber nicht als belastend angesehen werden. Ganz im Gegenteil, es sollte bewusst gelebt werden. Alles. Sogar der Süchtige sollte die Zigarette ganz bewusst rauchen, mit jedem Zug den er einatmet, nicht nur aus Gewohnheit. Er sollte sich des Vorgangs bewusst sein (ich weiss ich rauche nicht selber, aber ich denke das das ein ganz gutes Beispiel ist).


Nun denn, also wir waren auf Tenerife, wir haben eine Menge Zeit im Auto verbracht. Es war anstrengend aber auch schön. Mal andere Luft schnuppern, aber wir waren froh dann doch in den Flieger heim zu steigen. Übrigens hatte uns keiner erzählt das auf dieser Insel soooo viele Bananen sind!!! Hello to Banana Island!

Monday, September 21, 2009

Unterschiede (ziehen sich an?)


Alles, absolut alles, was in der einstigen Phase der Verliebtheit zwischen den beiden Partnern möglich war, zeigt das wahre Potenzial dieser Beziehung.
Wahre Bindung ist frei und beruht auf echter Anziehung.

Wir wollen einfach mit dem anderen zusammen sein, fühlen uns selbstverständlich verbunden. Wenn sich in einer Beziehung langsam echte Partnerschaft ausbreitet, dann scheint es manchmal so, als ob wir wieder am Anfang ankämen.

(Eva-Maria Zurhorst)

pic by m.

Sunday, September 20, 2009

family day

Ein ganz normaler, langweiliger Fernsehabend...

Saturday, September 19, 2009

Dein Herz ist weiser als dein Verstand.


Dieser Satz stand heute in meiner Glücksnuss...sehr interessant.

Monday, September 14, 2009

Eine Woche...



...eigentlich keine lange Zeit. Kommt wahrscheinlich auf die Ansichtsweise an.
Also MIR kam diese Woche eher etwas länger vor, die Tage fast schon wie Jahre...

Und mein Fazit? Ohne Liebe hast Du keine Geschichte, ohne Liebe hast Du keine Träume...

Wir haben jetzt schon die dritte Wassermelone geerntet...sie werden immer besser...lega, lega...

Nisam te se nagledala

Sunday, September 13, 2009

Sonntags hab ich nichts zu tun.

Nicht der Mangel an Liebe sondern der Mangel an Freundschaft macht unglückliche Ehen.
F. Nietzsche


Wednesday, September 9, 2009

Wie das Leben so funktioniert





Das Leben. Wahrlich ein Mysterium. Aber, es funktioniert, sogar ganz wunderbar, genau so wie es soll. Auch wenn wir es in unserem Nichtwissen im Augenblick des Geschehens nicht wahrhaben wollen (können!).

Wir begegnen Menschen. Wir fühlen uns von ihnen angezogen. Weil wir ein Geschenk für sie haben. Weil wir was zu geben haben, egal ob es ein Lächeln, Grüsse oder eine Geschichte aus dem Leben ist. Es ist gut, es bereitet Freude zu wissen alles gegeben zu haben. Da der Tag kommen wird, an dem wir froh sind darauf zurückgreifen zu können, sagen zu können, ich konnte etwas bewirken.

Wieso schreibe ich? Sicher kann ich es nicht sagen, aber zum einen sicherlich um etwas weiterzugeben, um meine Spuren hinterlassen zu können. An wen schreibe ich? Ich an die, die offen sind "die Pille der Matrix" zu schlucken, an die die bereit sind sich selber zu hinterfragen, an die die der Meinung sind "das kann doch nicht schon alles gewesen sein". Und sicher zu einem grossen Teil für mich selber. Um meine Gedanken, Gefühle ordnen zu können, etwas greifbarer zu machen, was doch so ungreifbar ist.

Vielleicht auch der Liebe willen, denn sie wächst, wie ein Pflänzchen, manchmal blüht sie, und wenn wir anderweitig beschäftigt sind und sie vernachlässigen, welkt sie, wenn wir zuviel oder zuwenig giessen geht es ihr nicht gut, aber doch wächst sie, sie braucht nur zeit um sich zu entwickeln und zu dem zu werden, was schon das Saatgut für die Pflanze vorgehsehen hatte...

Wir vergessen manchmal wie unser Saatgut ausgesehen hat, verlieren uns und wissen nicht mehr, sollten wir eine Sonnenblume oder eine Orchidee sein, (da fällt mir ein, eine Sonnenblume frägt sich das sicher nicht)...

Die Bilder stammen übrigens aus meinem Kurzurlaub in Kroatien, Trpanj...

Sunday, September 6, 2009

Liebe...




...besteht nicht darin, dass man einander ansieht, sondern dass man gemeinsam in die gleiche Richtung blickt.

(Saint-Exupery)

Wednesday, August 26, 2009

Thursday, July 16, 2009

back to my roots III




back to my roots II

Dezevice i Kamenik

Das zweite Bild von unten zeigt das Haus meiner Grosseltern, und den dazugehörigen Traktor gibt es immer noch (den gibts schon seit mein Erinnerungsvermögen existiert...).














back to my roots I
















Bosna, nista se promjenilo nije, samo ja...

Saturday, July 4, 2009

Fuerteventura en Music




...wie zwei alte Frauen, die mal einen drauf machen wollten...andere bringen ne Menge Bier mit...wir sieben Liter Wasser und Paracetamol, nachdem wir uns stundenlang über die ekeligen Toilettenanlagen ausgeheult haben (trotzdem haben wir diese ausgiebig benutzt), sind wir, gerade als das Konzert losging nach Hause - eine hatte Kopf- die andere Rückenschmerzen...

ee

Tuesday, June 30, 2009

Hector´s kleine Blüten über die Geheimnisse der Liebe I


Kleine Blüte Nr. 1: Ideale Liebe wäre, wenn man sich niemals streitet.

Kleine Blüte Nr. 2: Mit den Menschen, die man am meisten liebt, streitet man sich manchmal am meisten.

Kleine Blüte Nr. 3: Seine Liebe muss man sich erkämpfen.

Kleine Blüte Nr. 4: Wahre Liebe ist, wenn man keine Lust verspürt, untreu zu werden.

Kleine Blüte Nr. 5: Wahre Liebe ist, wenn man nicht untreu wird (selbst wenn man Lust darauf verspürt).

Kleine Blüte Nr.6: Wahre Liebe ist, wenn man immer errät, worauf der andere Lust hat.

Kleine Blüte Nr. 7: In der Liebe ist es wunderbar, wenn der andere Ihre Wünsche errät, aber Sie müssen ihm manchmal auch zu helfen wissen, indem Sie die Wünche aussprechen.


"Wenn du an dein Schicksal glaubst - leg den Fallschirm an und spring!"


Kleine Blüte Nr. 8: Sexuelles Verlangen ist für die Liebe notwendig...

Kleine Blüte Nr. 9: Entzugserscheinungen sind ein Beweis für Liebe.

Kleine Blüte Nr. 10: Das sexuelle Verlangen der Männer schafft viele Höllen.

Kleine Blüte Nr. 11: Eifersucht ist mit Liebe untrennbar verbunden.


"fürchte ich seine Abwesenheit nicht zu ertragen?"

"weil das, was wir miteinander erlebt haben, zwischen uns eine Bindung geschaffen hat?"


Kleine Blüe Nr. 12: Die Liebesleidenschaft kann bei ständigem Zusammenleben der Partner ein Alter von achtzehn bis sechsunddreissig Monaten erreichen.


Kleine Blüte Nr. 13: Liebesleidenschaft ist oft schreklich ungerecht.


Die Entzugserscheinungen: "Ich möchte ihn/sie sehen, mit ihm/ihr sprechen, jetzt und auf der Stelle". Der Drogensüchtige auf Entzug. Das von seiner Mutter getrennte Kind.

Von allen Komponenten machen sich die Entzugserscheinungen auf physicher Ebene am stärksten bemerkbar, daher verwenden wir für sie auch das gleiche Wort wie für den Zustand des Süchtigen, der seiner Droge beraubt ist. Auf dem für uns interessierenden Gebiet betreffen die Entzugserscheinungen das geliebte Wesen, welches momentan oder für immer unerreichbar ist, wobei die Distanz geographischer oder affektiver Natur sein kann. Ein solcher Entzug führt zu Schlaflosigkeit, Aufgewühltheit, Appetitstörungen udn Konzentrationsschwierigkeiten ..."


Kleine Blüte Nr. 14: Selbst wenn sie verliebt sind, träumen Frauen immer noch gern von der romantischen Liebe.

Kleine Blüte Nr. 15: Wenn Liebende einander wirklich verstehen würden, dann liebten sie sich vielleicht nicht mehr.

Kleine Blüte Nr. 16: Eifersucht ist untrennbar mit dem sexuellen Verlangen verbunden.

Kleine Blüte Nr. 17: Eifersucht ist ein Beweis für gefühlsmässige Bindung.



Sunday, June 28, 2009

ohne MATRIX


Wahrhaft wach sind wir in dem Moment, in dem unser Geist still und unbewegt ist und imstande die Welt um uns herum ohne selbstgeschaffene Verzerrungen abzubilden.

(Zen-Sprichwort)

Friday, June 26, 2009

S.O.S.


Weg. Davongeflogen.

Genauso gut hätte ich mir den Arm abschneiden können – es tut genau so weh.

Warum? Warum, ist eigentlich egal, denn es ändert nichts an den Tatsachen.
Dennoch stellt sich einem die Frage.

Es gibt Begebenheiten, die kann man nicht verändern, Tatsachen die man nicht akzeptieren kann oder will. Was macht man dann? Einfach damit weiterleben? Und wenn sie einen unglücklich machen? Trotzdem weitermachen, und versuchen den Stand der Dinge zu ignorieren? Oder sich zum unausweichlichen Überwinden und einen Schlussstrich ziehen?
Manch einer mag meinen, DAS wäre der einfachere Weg, ich denke jedoch nicht.

Keiner will oder hat die Kraft sein ganzes Leben gegen etwas ankämpfen, dass er nicht besiegen kann. Oder besser gesagt, sich einer Sache stellen der man sich nicht gewachsen fühlt. Vielleicht auch nicht reif für das grosse Ganze ist.

Jeder Mensch hat seinen Rhythmus wie er sein Leben meistert, manche schneller manche langsamer, egal wie, keines ist besser, schlechter, falsch oder richtig. Es ist einfach anders.
Jeder ist in einem unterschiedlichen Emotionalen Reifestadium. Das sollte man nicht verurteilen, manche sind weiter in der Entwicklung als andere, man kann dem anderen helfen und ihm die Hand reichen um die nächste Stufe zu erklimmen.

Manche Dinge muss man gehen lassen, sogar wegschicken, wenn sie nicht von alleine zurückkommen, weiss man, dass sie einem eh nie gehört haben.

Und vielleicht dadurch dem anderen die Chance geben, seine eigene individuelle Entwicklung nicht im Weg zu stehen oder die gesetzten Prioritäten zu verwirklichen. Manche möchten z.B. ihre berufliche Laufbahn auf Vordermann bringen, andern ist ein friedliches Leben im kleinen Garten wichtig. Egal welche dieser Prioritäten, jede hat ein Recht auf Verwirklichung ohne Hindernisse. Und keiner kann vom andern erwarten, dass man seine Zeit mit warten verbringt, auf etwas was nicht feststeht, nicht feststehen kann.

Doch eins weiss ich mit Sicherheit, dass es wieder Tage geben wird, an denen mir die Tränen nicht in die Augen schiessen, beim Anblick von gesalzener Butter oder Kapern im Kühlschrank. Der Griff zum Telefon, um es gleich wieder wegzulegen.

Wenn du etwas ganz fest willst, dann wird das ganze Universum darauf hinwirken, dass du es erreichen kannst. Niemand muss das Unbekannte fürchten, weil JEDER Mensch das erreichen kann, was er will und was er BRAUCHT.

Nur eines macht das Traumziel unerreichbar: die Angst vor dem Versagen.

Weil man an Wunder glaubt, geschehen diese auch. Weil man sich sicher ist, dass die Gedanken das Leben verändern können, verändert sich das Leben. Weil man sicher ist, dass man der Liebe begegnen wird, begegnet einem diese Liebe auch.
Es ist noch sooo vieles ungetan und ungesagt geblieben (wie die Tatsache, nein es sind keine Grillen, sonder doch die Lüftung vom Restaurant nebenan).


Ich zitiere: Es war schön solange es dauerte.